FDP Ortsverband Bietigheim-Bissingen

Landtagswahl 2016

Den Landtagskandidaten auf den Zahn gefühlt...

Dr. Dieter Baumgärtner bei der Marbacher Zeitung

Die Kandidaten für die Landtagswahl, unter ihnen auch der Kandidat aus Bietigheim-Bissingen, Dr. Baumgärtner, stellten sich den Fragen der Marbacher Zeitung.

Rund 240 Interessierte kamen. Details können Sie in der Donnerstagsausgabe der Marbacher Zeitung nachlesen.

Veranstaltungsübersicht

Termine des FDP-Landtagskandidaten Dr. Baumgärtner

22.2.2016 Eigener Vortrag
„Warum gehen uns die Ärzte aus – und was kann man dagegen tun?
Vor den Mitgliedern der Lions aus Bietigheim-Bissingen,
Restaurant und Hotel Adler in Asperg, Stuttgarterstr.2, 19 Uhr.

24.2.2016 Mittagessen mit dem Bürgermeister der Gemeinde Ingersheim, 12 Uhr,
Erörterung lokaler Themen, kommunale Zusammenarbeit, Verkehr.

24.2.2016 Redaktionsbesuch bei der Marbacher Zeitung, 14.30 Uhr.

25.2.2016 Kandidatenvorstellung im Beruflichen Schulzentrum Fischerpfad in Bietigheim-Bissingen, 9.30 bis 11 Uhr.

25.2.2016 Kandidatenvorstellung in Walheim, Stephanus-Gemeindehaus, im Haiglen 16, 19.30 Uhr.

27.2.2016 Frühschoppen mit dem Stadtverband Freiberg, der Kreisrätin Carmen Dötterer und Dr. Thomas Baum, Marktplatz Freiberg, 9-11 Uhr

29.2.2016 Besuch der Fa. Hainbuch, dem größten Arbeitgeber Marbachs, Erdmannhäuserstr. 57 mit Dr. Hans-Ulrich Rülke, 13.30 bis 15 Uhr.

1.3.2016 Präsentation der Kandidaten, Marbacher Zeitung, Stadthalle, 19.30 Uhr.

2.3.2016 Pfarrer Harrer, kirchliche Jugend, Kandidatenvorstellung, Gemeindehaus Richard-Stein-Str.9, Ingersheim, 18 Uhr.

4.3.2016 Referat Dr. Wolfgang Gerhardt „Freiheit, Fairness, Chancen“, mit Vorstellung der FDP-Kandidaten/-in WK 12, 13 und 14. Hotel Adler, Stuttgarterstr.2, Asperg, 20 Uhr.

7./ 8. und 9.3.2016 Seniorennachmittage Bietigheim-Bissinger Stadtteile, jeweils um 14.30 Uhr im Kronenzentrum.

Wahlstände auf den Wochenmärkten freitags und samstags in Bietigheim, Bissingen, teilweise auch Marbach und Besigheim.

Trotzend Sturm und Wetter...

FDP-Landtagskandidaten veranstalten Fackellauf

Der vergangene Samstag war nicht gerade der Tag, der zu einem Fackel-Freiheitslauf einlädt, aber wie der FDP-Landtagskandidat aus Bietigheim-Bissingen, Dr. Dieter Baumgärtner sagte: „Wir sind keine Warmduscher und sagen den Lauf nur wegen des Wetters ab.“

Obwohl es jeder verstanden hätte. Die Aktiven aus Bietigheim-Bissingen, die ihren Stand, den Regenschauern und Windböen trotzend, am Unteren Tor aufgebaut hatten, konnten ein Lied davon singen. Trotz des Sturmes aber gab es keine Verletzten, weder am Stand noch am Fackellauf, alleine der Verlust einer Flasche Sekt durch Glasbruch war zu beklagen. Der eine oder andere Bürger blieb dann trotz des Wetters stehen, um mit uns über Flüchtlinge, Biogas oder Schulpolitik zu diskutieren.
Dass der Freiheitsbegriff für die Freien Demokraten eine wichtige Rolle spielt, ist klar. Die Fackel als Symbol der Freiheit machte sich auf den Weg, gesponsert von den drei Kandidaten Roland Zitzmann (Vaihingen), Dr. Dieter Baumgärtner (Bietigheim-Bissingen) und Stefanie Knecht (Ludwigsburg). Idee und Organisation kommen übrigens von Marcel Distl, dem Ortsvorsitzenden der FDP aus Freiberg, Ingersheim und Pleidelsheim.

Einige Teilnehmer des Fackellaufes...

Am Ende des Tages waren 30 km zurückgelegt und die wichtigen Zeitungen der Region berichteten. Dass die Freien Liberalen wieder da sind, kann man aus den Umfragen ableiten (8 Prozent an diesem verregneten Samstag). Dass man sie braucht, aus den aktuellen politischen Diskussionen, ob rot-grüne Schulpolitik (verfehlt), Flüchtlingspolitik auf Bundesebene (falsch), Selbständige (Jobkiller) oder dem Rechtsextremismus, der gerade wieder überall glaubt, salonfähig zu sein (falsch). Die Freien Liberalen haben sich übrigens festgelegt, mit wem man kann und mit wem nicht. Auch in diesem Sinne eine klare Ansage…

Elmar Schwager
Ortsvorsitzender der Freien Liberalen Bietigheim-Bissingen

Zuwanderung mit Augenmaß

Zuwanderung gerne, aber mit Augenmaß

Am 19. November 2015 schrieb ich in der Bietigheimer Zeitung: Nur die Parole „Wir schaffen das“ reicht nicht, auch künftig nicht.
Zuvor hatte sich mein Mitgemeinderat Dr. Mehrle am 8. Oktober von jeglicher fremdenfeindlicher Stimmungsmache distanziert. Keine Frage, Menschen, die ihre Heimat verloren haben durch Bomben und Gewalt, brauchen unseren Schutz. Dennoch muss der Zustrom an Flüchtlingen verlangsamt werden. Die Kommunen sind an ihren Grenzen angelangt.

Mit der personellen und logistischen Unterstützung Seiten des Landes kommt es nicht voran. Im Gegenteil: Bürokratie und unzureichend vorbereitete Behörden erschweren ehrenamtlichen Helfern die Arbeit. Ich habe es selbst erlebt bei meinem Versuch, mit einigen Kollegen eine ärztliche Versorgung in einer Erstaufnahmeeinrichtung zu organisieren.

Meine Partei hat am 5. Januar einen Beschluss gefasst, an dem ich mitgewirkt habe und dessen Forderungen auch die meinen sind: Druck auf unsere europäischen Nachbarn ausüben, Aufbau und Ausbau eines wirksamen europäischen Grenzschutzes, humanitärer Schutzstatus für Kriegs-und Bürgerkriegsflüchtlinge, Integration in den Arbeitsmarkt über verpflichtende Teilnahme an Integrationskursen, insbesondere zum raschen Erwerb von deutschen Sprachkenntnissen, Wiedereinführung der Residenzpflicht während des Asylverfahrens, seit einigen Tagen auch vom Bundesinnenminister befürwortet und vor allem ein Einwanderungsgesetzmit festen Regeln, eine uralte Forderung der FDP.

Die FDP hat einen übersichtlichen und leicht verständlichen Flyer verfasst. Fordern Sie ihn auf unseren Informationsständen an.

Dr. Dieter Baumgärtner
FDP-Landtagskandidat

Wahlkampfaufruf der Freien Demokraten

Keine Koalition mit den Grünen: FDP legt sich fest

Am 13. März 2016 wollen wir den ersten Schritt in Richtung Politikwechsel in Baden-Württemberg gehen. Unser Ziel ist eine Bildungspolitik, die jedes Kind fördert. Eine Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik, die unseren Startups, dem Mittelstand, den Hidden-Champions gerecht wird. Und ein Rechtsstaat, der den Menschen vertraut und dem auch die Menschen wieder Vertrauen entgegenbringen können.

Um dies möglich zu machen, kommt es bei der Landtagswahl in erster Linie darauf an, dass viele freiheitlich gesinnte Frauen und Männer in den nächsten Landtag einziehen. Sie werden dazu beitragen, dass unser Land wieder aus der Mitte regiert wird und nicht von den politischen Rändern oder von politischen Sektierern. Sie werden die selbstbewusste, eigenständige Stimme von Freiheit und Vernunft im Parlament sein.

Die grün-rote Landesregierung hat eine miserable Bilanz in für Baden-Württemberg wichtigen Bereichen: ideologische Gleichmacherei in der Bildungspolitik, mehr Staus auf den Straßen und kaum schnelles Internet, eine verkorkste Polizeireform zu Lasten der inneren Sicherheit, eine schwindsüchtige Wirtschaftspolitik. Auf Bundesebene hat die CDU-Vorsitzende Merkel ihre Partei nach links gerückt; der Bundesfinanzminister gefährdet mit seiner Erbschaftssteuerreform den Mittelstand und will mit der drohenden Begrenzung und Abschaffung des Bargeldes den total überwachten Bürger. Alle zusammen sind sie verantwortlich für das Regierungsversagen in der Flüchtlingskrise und sorgen damit für Aufwind für Rechtsradikale.

Daher brauchen wir einen Politikwechsel im Land. Unsere inhaltliche Richtschnur sind dabei das von Landesparteitagen beschlossene Landtagswahlprogramm sowie die "Prüfsteine für den Politikwechsel".

Unser Konzept einer Zukunftspartnerschaft haben wir allen anderen demokratischen Parteien des Verfassungsbogens zugesandt. Wir orientieren uns an Inhalten, nicht an Farben. Koalitionsaussagen als verbindliche Festlegungen sind Produkt und Instrument von Drei-Parteien-Systemen. Sie passen nicht in politische Landschaften, die aus fünf oder sechs Parteien bestehen. Lediglich Parteien, die sich in ihren Programmen oder in Äußerungen ihrer maßgeblichen Repräsentanten außerhalb der Wertvorstellungen unseres Grundgesetzes bewegen, kommen als Gesprächspartner nicht in Frage.

Inhaltliche Schnittmengen sind mit allen demokratischen Parteien vorhanden. Allerdings zeigen die Antworten von Grün und Rot auf unsere Prüfsteine, dass ein Politikwechsel mit den aktuellen Regierungsparteien schwer möglich ist. Die SPD zeigt zwar Gesprächsbereitschaft, auch vor der Wahl. Die Grünen machen deutlich, dass sie keinen Politikwechsel wollen. Deshalb können wir uns eine grün geführte Ampelkoalition nicht vorstellen.

Wir sehen, dass die politischen Schnittmengen zwischen FDP und CDU im Land Baden-Württemberg am größten sind. Insofern ist die CDU unser bevorzugter Partner, wenn auch noch deutlicher Gesprächsbedarf, etwa in Wirtschafts-, Gesellschafts- und Gesundheitspolitik, bleibt.

Welche politischen Konstellationen rechnerisch möglich sein werden, entscheiden die Wählerinnen und Wähler am 13. März 2016. Für die Freien Demokraten ist eines klar: Wir werden unsere Überzeugungen nicht verkaufen. Wir können auch Opposition. Das haben wir in dieser Legislaturperiode im Landtag unter Beweis gestellt.

Wir wollen unser Land wieder fit für zukünftige Aufgaben machen. Nur wer die Freiheit stärkt, stärkt auch das Land.

Wählen Sie am 13. März den nächsten Schritt für unser Land. Freie Demokraten – FDP.

Kommentar zur Bildungspolitik

Große Zustimmung zur FDP-Position

Es muss in der Politik nicht immer die große Oper sein. Kammermusik ist diskret aber mindestens genauso gut. So die Stimmung am Abend des 13. Januar im Hotel Otterbach in Bietigheim-Bissingen, wo der Fraktionsvorsitzende der FDP im Landtag, Dr. Hans-Ulrich Rülke, zum Thema Bildung referierte. Schnell kam er auf den Punkt: Die derzeitige Landesregierung irrt, wenn sie glaubt, die schlecht durchdachte Idee einer möglichst großen Chancengleichheit durchzusetzen, indem sie ein bewährtes Bildungssystem abschafft.

Er sparte nicht mit drastischen Beispielen, welche Folgen das hat: für die Kinder und deren Eltern, die Schulen und den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg, der auf allen Ebenen auf gut vorbereitete junge Leute angewiesen ist. Ausdrücklich bekannte er sich zu dem FDP-Angebot des Schulfriedens: Ja zum G8-Gymnasium, Beibehalten der bereits bestehenden Gemeinschaftsschulen, aber nicht , indem man sie zu Lasten anderer Schulen einseitig fördert.

Rülke und der Kreisvorsitzende Kai Buschmann, Rektor einer privaten weiterführenden Schule, konnten belegen, wie Kulturbehörden mit bürokratischer Gängelung Initiativen behindern und kritische Stimmen zu unterdrücken versuchen. In der Diskussion hatte Rülke kritische Fragen zur Haltung der FDP in der G9-Debatte zu beantworten.

Es überwogen aber die Kommentare, aus denen hervorging, dass die Botschaft angekommen war. Eine derartige Überreinstimmung mit Zielen und Aussagen der FDP hat es in den letzten fünf Jahren selten irgendwo gegeben, was auch der FDP-Landtagskandidat Dr. Dieter Baumgärtner sichtlich genoss. Er wird eine große gesundheitspolitische Diskussion in der Bietigheimer Kelter am 20. Januar um 19 Uhr moderieren.

Dr. Georg Mehrle
17. Januar 2016

Wie hält es die FDP mit der Bildung?

Bericht über eine Veranstaltung mit Dr. Rülke in Bietigheim

Die FDP hat in Bietigheim-Bissingen ihre Vorstellungen zur Bildungspolitik erläutert.

"Die grün-rote Landesregierung opfert den Erfolg der Bildung in der Vergangenheit, um der Illusion hinterher zu rennen, durch ihr Schulsystem soziale Unterschiede abzubauen, behindert aber gleichzeitig Begabte am Erfolg", sagte Rülke, dessen Ausführungen Applaus bei den anwesenden 40 Gästen sowie einhellige Zustimmung auch in den anschließenden Gesprächsbeiträgen erntete.

Lesen Sie den Bericht in der Bietigheimer Zeitung...

Besuch bei Bürgermeister Bühler

Dr. Baumgärtner besucht Besigheim

Im Rahmen seiner Vorstellungsrunde besucht Dr. Dieter Baumgärtner, Kandidat der Landtagswahl in Bietigheim-Bissingen, Herrn Steffen Bühler aus Besigheim.

Besuch beim Bürgermeister

Bürgerstammtisch mit unserem Kandidaten

Dr. Baumgärtner diskutiert mit Bürgern aus BiBi

Am 11.11.2015 um 19 Uhr sind die Bietigheim-Bissinger herzlich in die Gaststätte Rossknecht in der Hauptstr.19 in Bietigheim zum Stammtisch und Bürgergespräch der FDP eingeladen.

FDP-Mitglieder, die Stadträte Dr. Georg Mehrle und Dr. Dieter Baumgärtner, der auch Kandidat zur Landtagswahl 2016 ist, werden vor Ort zu Gesprächen in gemütlicher Runde zur Verfügung stehen.

Es gibt eine Menge aktueller Themen innerhalb (z.B. Biogutvergärung, Ausweisung von Industrieflächen, Verkehr) und außerhalb der Stadt (z.B. Deutschland, Bietigheim-Bissingen und die Situation der Flüchtlinge), die miteinander besprochen und diskutiert werden können.

Veranstaltung zur Inklusion

Ansätze für eine Gestaltung des Zusammenlebens

Inklusion – Was ist das eigentlich?

Viele Menschen haben den Begriff schon gehört. Aber was genau steckt dahinter? Und was bedeutet Inklusion für jeden von uns persönlich?

Inklusion bedeutet Zugehörigkeit, also das Gegenteil von Ausgrenzung. Wenn jeder Mensch – mit oder ohne Behinderung – überall dabei sein kann, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Wohnviertel, in der Freizeit, dann ist das gelungene Inklusion.
In einer inklusiven Gesellschaft ist es normal, verschieden zu sein. Jeder ist willkommen. Und davon profitieren wir alle: zum Beispiel durch den Abbau von Hürden, damit die Umwelt für alle zugänglich wird, aber auch durch weniger Barrieren in den Köpfen, mehr Offenheit, Toleranz und ein besseres Miteinander.

Inklusion ist ein Menschenrecht, das in der UN-Behindertenrechtskonvention festgeschrieben ist. Deutschland hat diese Vereinbarung unterzeichnet - mit der Umsetzung von Inklusion stehen wir aber noch am Anfang eines langen Prozesses.

Wie dieser sinnvoll gestaltet werden kann, wollen wir gemeinsam diskutieren.


Veranstalter:
Reinhold-Maier-Stiftung Baden-Württemberg

Die Veranstaltung ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen. Sie wird u.a. aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg finanziert.
Anmeldungen sind per Fax, Telefon oder Email bis Montag, 19. Oktober 2015 erbeten.
Sollten Sie wider Erwarten kurzfristig verhindert sein, bitten wir um schriftliche oder telefonische Absage

Email: stuttgart@freiheit.org

Download der Einladung...

Einladung

Haus- und fachärztliche Versorgung in Remseck

Der Kandidat für die Landtagswahl des OV Bietigheim-Bissingen, Dr. Dieter Baumgärtner, spricht auf der Veranstaltung der FDP in Remseck zum Thema haus- und fachärztliche Versorgung.

Der Facharzt Dr. Roland Kolepke, Ludwigsburg, der mit einem innovativen Praxenkonzept mehrere Standorte in Ludwigsburg und Umgebung, so auch in Remseck, betreibt und der Hausarzt Dr. Dieter Baumgärtner, Bietigheim, der als Gesundheitspolitiker einen sehr guten Überblick über die aktuellen Entwicklungen bei der medizinischen Versorgung hat, stehen Ihnen als Gesprächspartner zur Verfügung.

Für Verpflegung ist gesorgt, gerne können Sie weitere Interessierte aus dem Familien- und Freundeskreis mitbringen.

Sonntag, den 20. September 2015 von 14 bis 17 Uhr
in der Gemeindehalle Remseck-Aldingen, Musiksaal
(Neckarkanalstraße bei Sportplatz/Schule)

Kontakt:

FDP Remseck
Kai Buschmann
Schlehenweg 6
71686 Remseck
Tel.: 07146 87 18 96,
wir-tun-was@fdp-remseck.de
www.fdp-remseck.de

Unser Kandidat für Ihren Landtag

Dr. med. Dieter Baumgärtner

Dr. Dieter Günther Baumgärtner wurde am 15. November 1952 in Stuttgart geboren. Er hat drei Geschwister, ist verheiratet und hat drei Töchter sowie zwei Enkelkinder.

Die Volksschule und das Gymnasium besuchte er in Stuttgart-Zuffenhausen, die Oberstufe des Gymnasiums und das Abitur in Meisenheim/Glan.

Dr. Baumgärtner ist aktiver Mannschaftssportler und spielt Handball, Fußball und Tennis.

Neben einem Studium der Politikwissenschaft, Publizistik, Anglistik, Ethnologie in Mainz studierte er Humanmedizin in Liege (Lüttich)/Belgien, Ulm sowie in Tübingen. Dieses Studium schloss er mit seiner Promotion ab.

Er war Ferienjobber bei Bosch, im Drogeriehandel, bei der früheren Landesversicherungsanstalt (LVA), LKW-Fahrer bei Metzeler Reifen, und arbeitete Akkord bei Heinkel und Daimler.

Sein praktisches Jahr verbrachte er im Paracelsuskrankenhaus in Esslingen-Ruit, seine Assistenzarztzeit in Chirurgie und Innerer Medizin im Krankenhaus vom Roten Kreuz in Stuttgart,
und seine Praxisassistenz bei Drs. med. Christel und Franz Kuppel in Bietigheim-Bissingen.

Seit 1988 ist er niedergelassen in freier Praxis als Facharzt für Allgemeinmedizin in Bietigheim-Bissingen, im Stadtteil Buch.

Ehrenämter:

  1. eine Legislaturperiode als Delegierter in der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung (früher Nord-Württemberg)

  2. Sprecher der Ärzteschaft Bietigheim-Bissingen

  3. Sportarzt der Rehabilitations- und Behinderten-Sport-Gemeinschaft (RBSG) Bietigheim-Bissingen seit 1988

  4. Gründer und Vorsitzender der Notfallpraxis nördlicher Landkreis Ludwigsburg e.v. von 2002 bis 2013

  5. FDP-Stadtrat und Aufsichtsrat der Kliniken GmbH und der Kliniken Holding seit 2009

  6. noch tätig in weiteren Ausschüssen der Stadt.



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